Donnerstag, 19. August 2010

Verleihung Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg


  
mein "Spickzettel" für die Rede: "Herzlichen Dank, liebe Frau Christoph, für die schönen Worte! 
Ja, es ist für mich eine große Freude, heute und hier diesen Preis in Empfang zu nehmen.
Es ist vor allem eine ganz große Motivation, weiterhin neue Werke zu schaffen und diese – vielleicht auch wieder hier in der Domäne – einem interessierten Publikum vorstellen zu dürfen. 
Mein Dank gilt im Besonderen meiner Familie, an erster Stelle meinem Mann, der mich in jeder Hinsicht bei dieser schönen Tätigkeit unterstützt, meinen drei Kindern, lieben Eltern und Schwiegereltern.
Auch meinen Freundinnen, wo hier zwei Vertreter aus der jeweils alten und neuen Heimat sitzen. Und wenn man sich nicht so oft sieht und man gefragt wird: „Malst Du eigentlich noch?“, dann sage ich also hier und heute Abend: „Ja!“ 
Nicht zuletzt ein Dankeschön an das Kunstforum Gellersen, das mir immer wieder die Möglichkeit gegeben hat, meine Arbeiten zu präsentieren.
Vielen herzlichen Dank!"

ein paar kleine Nachträge:
Erwähnt hatte ich in meiner Rede natürlich Rotraud Griem, die sich sehr für mich eingesetzt hat und es bedauert, dass sie aus Krankheitsgründen nicht bei der Verleihung dabei sein konnte. Ebenfalls geht ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle an
Dietlinde Krack, in deren Räumen ich 1997 die erste Ausstellung haben durfte. Unvergesslich!
 Die kleine Runde am Verleihungs-Abend fand im engsten Kreis statt, und so waren an diesem besonderen Abend - neben meinem geliebten Mann - meine Eltern, Schwiegereltern, engsten beiden Freundinnen und deren sowie natürlich meine Kinder mit dabei. Richtig glücklich macht es mich im nachhinein, dass mein Papa diese Veranstaltung so sehr stolz gemacht hat. Es war im Grunde das letzte gemeinsame festliche Ereignis mit ihm zusammen. Das letzte Foto, das von mir und meinen Eltern gemacht wurde. Dank an meine Freundin Claudia! "Da kann man sich einfach freuen" meinte er. Die Worte habe ich noch im Hinterkopf. Danke, Papa!
Auch werde ich seitdem jährlich zu den Verleihungen eingeladen. Eine große Ehre, die ich absolut zu schätzen weiß. Und dennoch war es mir, aufgrund dieser schönen o.g. Erinnerungen, besonders in den Jahren nach Papas Tod nahezu unmöglich, der Einladung nachzukommen - wofür ich - einmal an dieser Stelle - nur um Verständnis bitten kann. So offen mag man das in einer schriftlichen Absage dann doch nicht sagen. Denn ich habe durchaus ein schlechtes Gewissen diesbezüglich....Dieses Jahr wäre es vielleicht wieder gegangen - aber da kam der Job dazwischen... Vielleicht im nächsten Jahr? - 
Anja, 20.09.2016
und ich habe es im letzen Jahr geschafft! Danke nochmals an den Landrat (gerade eben im netto gesehen, viele Grüße an dieser Stelle!)
Anja, 06.06.2018
und was für mich hier und heute außerordentlich wichtig ist zu sagen: Helga, werde gesund! Krankheiten können einen zeichnen (und das macht sicher nicht nur mir Angst), ich wünsche aus tiefstem Herzen, dass ich dich bald wieder in alter Frische sehe. - Anja 03.11.2018
Danke auch an alle Wegbereiter in puncto Unterricht! Von Maja Riedner bis Regine Tarara (bestimmt vergesse ich jetzt den einen oder anderen. Das soll nicht sein). Es soll ebenfalls nicht sein, jetzt das eine oder andere zu belächeln, die Augen zu verdrehen. Sorry, aus der Distanz sieht man manches kritischer. Doch damals, zum jeweiligen Zeitpunkt war es gut!  Nichts für ungut! 
Anja, 10.11.2018




Es war ein unvergesslicher Tag


Habe ich etwa diesen Artikel vergessen? Das darf nicht sein, liebe Frau Brinkmann. Im Hamburger Abendblatt zu stehen - das ist schon wie ein Ritterschlag.... *megastolzbin*
Und ja, "Keine Träne nachgeweint..." - Vielleicht hin und wieder doch. Aber das Thema ist mit einem weinenden und einem lachenden Auge abgehakt. Wer es dort(hin) schafft: Chapeau. Alles gut!

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